Über mich

Ich wurde in Alicante, am Mittelmeer, geboren – vielleicht kommt daher meine enge Verbindung zum Licht und zur Intensität flüchtiger Augenblicke.

Ich habe Philologie studiert und mich auf Kultur und Literatur spezialisiert, ein Weg, der mich gelehrt hat, die Welt mit aufmerksamen Augen zu lesen: die feinen Nuancen zu erkennen, verborgene Geschichten zu entdecken und die Schönheit des Subtilen wahrzunehmen. Diese Sensibilität habe ich später in die Fotografie getragen, wo ich eine andere Art fand, Geschichten zu erzählen und Spuren zu hinterlassen.

Mein beruflicher Weg war eng mit Kunst und Kulturmanagement verbunden – zwischen Ausstellungsprojekten, Literatur und Musik. Seit jeher begleiten mich zudem meine Liebe zu Sprachen, zur Musik und zu Festivals – Orte, an denen ich Inspiration, Energie und Gemeinschaft finde. Diese Mischung aus Leidenschaften schenkt mir einen weiten Blick: immer auf der Suche nach Brücken zwischen dem, was wir fühlen, und dem, was wir erschaffen. Die Fotografie wurde zu meinem Werkzeug, um diese Verbindung festzuhalten, das Flüchtige in Dauerhaftes zu verwandeln.

Heute lebe ich in Nürnberg, wo ich meine Arbeit im Kulturmanagement mit meinem fotografischen Projekt verbinde. Mein Blick bewegt sich zwischen dem Dunklen und dem Hellen: Optica Obscura, gewidmet der Intensität von Konzerten und dem Atmosphärischen; und Optica Lumina, wo ich die Liebe, die Nähe und die Schönheit des gemeinsamen Lebens feiere. Im Kern bin ich jemand, der in Bildern nach derselben Magie sucht, die auch ein Wort, ein Akkord, ein Festival oder ein Lichtstrahl enthalten können.

Journal

I. Meine ersten Schritte

Ich weiß nicht, ob die Fotografie mich gefunden hat oder ob ich sie gesucht habe, …

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Optica Lumina Optica Obscura